{"id":314984,"date":"2023-12-21T13:34:00","date_gmt":"2023-12-21T13:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/belux.edmo.eu\/folk-theories-of-info-democratic-disorders-an-in-depth-qualitative-audience-study-in-belgium-and-luxembourg-executive-summary-of-d3-2-4\/"},"modified":"2024-01-22T13:21:03","modified_gmt":"2024-01-22T13:21:03","slug":"folk-theories-of-info-democratic-disorders-an-in-depth-qualitative-audience-study-in-belgium-and-luxembourg-executive-summary-of-d3-2-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/belux.edmo.eu\/de\/folk-theories-of-info-democratic-disorders-an-in-depth-qualitative-audience-study-in-belgium-and-luxembourg-executive-summary-of-d3-2-4\/","title":{"rendered":"Volkstheorien \u00fcber info-demokratische St\u00f6rungen: Eine detaillierte qualitative Zielpublikumsstudie in Belgien und Luxemburg \u2013 Zusammenfassung von D3.2.4"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Einleitung<\/h2>\n<p>Diese Zusammenfassung umrei\u00dft die Hauptaspekte des EDMO BELUX-Forschungsberichtes D3.2.4, der eine Fortsetzung von D3.2.2 (Wiard <em>et al<\/em>., 2022<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>) ist und die Endergebnisse der qualitativen Zielpublikumsstudie zu Volkstheorien \u00fcber infodemokratische St\u00f6rungen in Belgien und Luxemburg pr\u00e4sentiert. <strong>Die Studie befasst sich mit dem wichtigen Thema der Wahrnehmung<\/strong> <strong>von Desinformationen\/Fehlinformationen in demokratischen Gesellschaften<\/strong>, insbesondere im Zusammenhang mit gro\u00dfen Krisen wie dem russisch-ukrainischen Krieg und der COVID-19-Pandemie. Im Gegensatz zu fr\u00fcheren Forschungen, die sich auf die Erzeugung und Verbreitung von \u201eFake News\u201c konzentrierten, verlagert diese Studie die Aufmerksamkeit auf deren Wahrnehmung, indem sie untersucht, <strong>wie das Zielpublikum in Belgien und Luxemburg die Beziehung zwischen Desinformationen\/Fehlinformationen und demokratischen Problemen wahrnimmt, ein Thema, das wir \u201einfo-demokratische St\u00f6rungen\u201c nennen<\/strong>. Die Studie verwendet das Konzept der <strong>\u00a0\u201eVolkstheorie\u201c<\/strong>, um das \u00f6ffentliche Verst\u00e4ndnis von Desinformationen\/ Fehlinformationen zu verstehen. Sie st\u00fctzt sich auf eine qualitative Analyse von <strong>28 halbdirekten Interviews<\/strong> mit Nutzern sozialer Medien und identifiziert <strong>neun Volkstheorien (und \u00fcber 20 Verzweigungen)<\/strong>, die mit diesem Ph\u00e4nomen zusammenh\u00e4ngen. Die Ergebnisse leisten einen Beitrag zu den akademischen Diskussionen \u00fcber Desinformationen\/ Fehlinformationen, Medienkompetenz, Journalismus und Fakten\u00fcberpr\u00fcfung sowie zu den laufenden \u00dcberlegungen von Praktikern, wie Desinformationen\/Fehlinformationen wirksam einged\u00e4mmt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Theoretischer Rahmen und Methodik<\/h2>\n<p>Diese Studie untersucht das Verst\u00e4ndnis von Desinformationen\/Fehlinformationen aus der Perspektive des Zielpublikums und <strong>verwendet dabei die Konzepte der \u201eVolkstheorien\u201c und\u00a0 \u201einfo-demokratische St\u00f6rungen\u201c<\/strong>. Sie geht von der Pr\u00e4misse aus, dass Desinformationen\/Fehlinformationen zwar nicht neu sind, aber durch den Aufstieg sozialer Medien und algorithmischer Einfl\u00fcsse sowie durch Identit\u00e4tspolitik und Polarisierung an Bedeutung und Komplexit\u00e4t gewonnen haben. <strong>Das Konzept der \u201eVolkstheorien\u201c ist von zentraler Bedeutung f\u00fcr diese Studie. Es bezieht sich auf die \u00dcberzeugungen, Annahmen und Verallgemeinerungen von Laien \u00fcber ein bestimmtes Ph\u00e4nomen<\/strong>. Im Zusammenhang mit Medien und Kommunikation beeinflussen Volkstheorien die Art und Weise, wie Individuen Medien verstehen und mit ihnen bzw. durch sie interagieren. Volkstheorien basieren auf pers\u00f6nlichen Erfahrungen, Medienberichten und gesellschaftlichen Diskussionen. Diese Studie konzentriert sich insbesondere darauf, wie Volkstheorien das Verst\u00e4ndnis des Zielpublikums f\u00fcr die Beziehung zwischen Informationsst\u00f6rungen und demokratischen St\u00f6rungen pr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Methodisch<strong> basiert die Studie auf 28 halbdirekten Interviews mit aktiven Nutzern sozialer Medien in Belgien und Luxemburg, die \u00fcber 18 Monate in den Jahren 2022 und 2023 durchgef\u00fchrt wurden.<\/strong> Die Befragten wurden durch ein Schneeballverfahren ausgew\u00e4hlt, bei dem soziale Medien genutzt wurden, um Personen zu erreichen, die eher mit Desinformationen\/Fehlinformationen konfrontiert sind. Dank dieser Strategie konnten wir eine Vielzahl von Befragten erreichen, die aufgrund ihres Mediennutzungsverhaltens in <strong>f\u00fcnf Profile eingeteilt werden k\u00f6nnen<\/strong>: \u201e<strong>loyale Konsumenten\u201c, \u201eloyale Enth\u00fcller\u201c, \u201eNachrichtenk\u00e4ufer\u201c, \u201erebellische Enth\u00fcller\u201c und \u201eRebellen\u201c.<\/strong> Insgesamt besteht unsere Stichprobe aus 10 franz\u00f6sischsprachigen belgischen Befragten, 9 fl\u00e4mischen belgischen Befragten und 9 luxemburgischen Befragten. <strong>Die Analysestrategie war in erster Linie induktiv <\/strong>und umfasste eine thematische Kodierung der Interviews, Analysen von Befragtem zu Befragtem und eine Querschnittsanalyse, um verschiedene Volkstheorien zu unterscheiden und zu identifizieren. Diese Methode erm\u00f6glichte ein nuanciertes Verst\u00e4ndnis dessen, wie verschiedene Arten von Mediennutzern das Zusammenspiel zwischen Informationsst\u00f6rungen und demokratischen Prozessen konzeptualisieren. Die Studie unterstreicht, dass Volkstheorien, auch wenn sie nicht wissenschaftlich abgesichert sind, f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der Menschen und ihre Interaktion mit Medien und demokratischen Institutionen von Bedeutung sind.<\/p>\n<h2>Wichtige Ergebnisse<\/h2>\n<p>In unserer Studie haben wir <strong>neun volkst\u00fcmliche Theorien und mehr als 20 Zweige der Volkstheorie ermittelt, die sich auf info-demokratische St\u00f6rungen beziehen.<\/strong> Tabelle 1 gibt einen zusammenfassenden \u00dcberblick \u00fcber die Ergebnisse.<\/p>\n<p><strong>Tabelle 1. \u00dcberblick \u00fcber die in der Studie ermittelten Volkstheorien \u00fcber info-demokratische St\u00f6rungen.<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>(FT1) Traditionelle Medien erledigen die Arbeit\n<ul>\n<li>(FT1.1) Traditionelle Medien machen kleinere menschliche Fehler<\/li>\n<li>(FT1.2.) Politische Ausrichtung ist kein gro\u00dfes Problem<\/li>\n<li>(FT1.3) Man muss mit ungefilterten sozialen Medien vorsichtig sein<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>(FT2) Demokratie hat etwas Besseres verdient als schlechten Journalismus\n<ul>\n<li>(FT2.1) Parteilichkeit in den Nachrichten ist ein gro\u00dfes Problem<\/li>\n<li>(FT2.2) Nachrichten werden von wirtschaftlichen Interessen gesteuert\n<ul>\n<li>(FT2.2.1) Schneller Journalismus<\/li>\n<li>(FT2.2.2) Buzz-Journalismus<\/li>\n<li>(FT2.2.3) Amateurjournalismus<\/li>\n<li>(FT2.2.4) Journalismus ist (in erster Linie) ein Gesch\u00e4ft<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>(FT2.3) Es mangelt an Widerspr\u00fcchen<\/li>\n<li>(FT2.4) Journalismus verst\u00e4rkt die sozialen Vorurteile<\/li>\n<li>(FT2.5.) Boulavardjournalismus<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>(FT3) Politik und B\u00fcrger sind entkoppelt\n<ul>\n<li>(FT3.1) Journalisten sollten politische Nachrichten interessanter gestalten<\/li>\n<li>(FT3.2) Politiker sollten sich besser auf ihr Zielpublikum einlassen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>(FT4) Die \u00f6ffentliche Debatte ist gest\u00f6rt<\/li>\n<li>(FT5) Traditionelle Medien sind Teil\/Opfer einer Verschw\u00f6rung, die von finanziellen (und politischen) Eliten angef\u00fchrt wird\n<ul>\n<li>(FT5.1) Finanzielle und politische Eliten manipulieren absichtlich die Medien\n<ul>\n<li>(FT5.1.1) Folge dem Geld<\/li>\n<li>(FT5.1.2) Politische Zensur und Kontrolle<\/li>\n<li>(FT5.2) Medien manipulieren ihr Zielpublikum absichtlich<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>(FT5.3) Wir sind superkritische Self-made-Journalisten<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>(FT6) Die Definition der Wahrheit ist politisch\n<ul>\n<li>(FT6.1) Was wahr ist oder nicht, ist nur eine Frage des eigenen Standpunkts<\/li>\n<li>(FT6.2) Wahrheit spielt keine Rolle bei der \u00dcberzeugung der Menschen<\/li>\n<li>(FT6.3) Meinungsverschiedenheiten und Desinformationen sollten nicht in einem Zusammenhang gesehen werden<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>(FT7) Desinformationen sind eine spezifische Technik der (transnationalen) politischen Kampagnenf\u00fchrung<\/li>\n<li>(FT8) Wir haben gr\u00f6\u00dfere Probleme als Fake News\n<ul>\n<li>(FT8.1) \u201eFake News\u201c hat es schon immer gegeben<\/li>\n<li>(FT8.2) Nur Verschw\u00f6rungstheorien sind Desinformationen<\/li>\n<li>(FT8.3) Die rhetorische Inanspruchnahme von \u201eFake News\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>(FT9) Info-demokratische St\u00f6rungen sind ein Problem de Zielpublikums\n<ul>\n<li>(FT9.1) Die meisten Menschen sind aufgrund allgemeiner soziopsychologischer Faktoren gef\u00e4hrdet.<\/li>\n<li>(FT9.2) Einige Menschen sind gef\u00e4hrdeter als andere<\/li>\n<li>(FT9.3) Luxemburgs einzigartige Informationskultur<\/li>\n<li>(FT9.4) Der Drittpersoneneffekt: Es ist immer die andere Person, die anf\u00e4llig ist<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>FT1. Die traditionellen Medien erledigen die Arbeit<\/h3>\n<p>Die Volkstheorie \u201eDie traditionellen Medien erledigen die Arbeit\u201c ist stark ausgepr\u00e4gt, insbesondere bei den \u201eloyalen Konsumenten\u201c und den \u201eloyalen Enth\u00fcllern\u201c. Die Teilnehmer bringen ihr Vertrauen in die klassischen Medien zum Ausdruck und schreiben die Verbreitung von Desinformationen\/Fehlinformationen vor allem den sozialen Medien und \u201ealternativen\u201c Medienquellen zu. Sie r\u00e4umen ein, dass nicht alle Ver\u00f6ffentlichungen der traditionellen Medien von gleicher Qualit\u00e4t sind, halten sie aber im Allgemeinen f\u00fcr zuverl\u00e4ssige Informationsquellen. Diese \u00dcberzeugung beruht auf der Vorstellung, dass die Fachleute der traditionellen Medien sich von ethischen Standards leiten lassen und die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien im Vergleich zu den privaten Medien ein h\u00f6heres Ansehen genie\u00dfen. Auch die Vorstellung, dass Journalisten von der Leidenschaft f\u00fcr ihren Beruf und nicht von finanziellen Gewinnen angetrieben werden, ist weit verbreitet. Dennoch r\u00e4umen die Bef\u00fcrworter der Volkstheorie \u201eDie traditionellen Medien machen die Arbeit\u201c ein, dass <strong>Journalisten manchmal \u201emenschliche Fehler\u201c (FT1.1) unterlaufen<\/strong>, was darauf hindeutet, dass Fehler im Journalismus unvermeidlich sind, aber in der Regel geringf\u00fcgig sind und die Demokratie nicht wesentlich beeintr\u00e4chtigen. Diese Fehler werden als Gelegenheit f\u00fcr \u201eVerschw\u00f6rungstheoretiker\u201c gesehen, die Medien zu diskreditieren, aber die Befragten glauben an die F\u00e4higkeit der traditionellen Medien, sich selbst zu korrigieren und die Professionalit\u00e4t zu wahren. Die Studie zeigt, dass einige Befragten, die die Theorie \u201eDie traditionallen Medien erledigen die Arbeit\u201c bef\u00fcrworten, <strong>die politische Ausrichtung der traditionellen Medien nicht als gro\u00dfes demokratisches Problem anzusehen<\/strong> (FT1.2). Die Befragten erkennen zwar an, dass die Medien nicht v\u00f6llig neutral sind, betrachten diese Tendenz jedoch als einen normalen Aspekt einer funktionierenden Demokratie. Sie pl\u00e4dieren daf\u00fcr, die Nachrichtenquellen zu diversifizieren, um verschiedene Standpunkte zu verstehen, eine Praxis, die als wesentlich f\u00fcr die Bildung fundierter Meinungen angesehen wird. Die Teilnehmer, die diese Volkstheorie vertreten, <strong>\u00e4u\u00dfern sich skeptisch gegen\u00fcber sozialen Medien und verweisen auf einen Mangel an Filter- und \u00dcberpr\u00fcfungsmechanismen<\/strong> (FT1.3). Sie lehnen die sozialen Medien zwar nicht v\u00f6llig ab, betonen aber, dass sie bei der Auswahl zuverl\u00e4ssiger Quellen mehr Sorgfalt walten lassen m\u00fcssen, als dass sie selbst \u00dcberpr\u00fcfungen vornehmen.<\/p>\n<h3>FT2. Demokratie hat etwas Besseres verdient als schlechten Journalismus<\/h3>\n<p>Diese Volkstheorie steht im Gegensatz zu der positiven Wahrnehmung der traditionellen Medien. Insgesamt wird argumentiert, dass der derzeitige Zustand des Journalismus, insbesondere in den traditionellen Medien mit niedrigem Niveau, den Bed\u00fcrfnissen einer demokratischen Gesellschaft nicht gerecht wird. Diese Sichtweise wird von der \u00dcberzeugung getragen, dass der Journalismus verantwortungsbewusst und genau sein und h\u00f6here Standards einhalten sollte, um die Demokratie wirksam zu unterst\u00fctzen. Diese Volkstheorie umfasst mehrere Zweige. <strong>Erstens<\/strong> stellen einige Personen fest, dass <strong>Parteilichkeit in den Nachrichten ein gro\u00dfes Problem darstellt<\/strong> (FT2.1). Dieser Gedankengang unterstreicht die Besorgnis \u00fcber die offenkundige politische Voreingenommenheit von Nachrichtenunternehmen. Die Befragten sind der Meinung, dass diese Voreingenommenheit zu einer Vermischung von Informationen und Meinungen f\u00fchrt und vom Ideal eines \u201eobjektiven\u201c Journalismus abweicht. <strong>Derr zweite Zweig \u201eNachrichten werden von wirtschaftlichen Interessen angetrieben\u201c <\/strong>(FT2.2) argumentiert, dass der schlechte Zustand, in dem sich der Journalismus heutzutage befindet, auf die Vorherrschaft konkurrierender wirtschaftlicher Interessen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, und umfasst mehrere Begr\u00fcndungen, darunter die Schnelllebigkeit des Journalismus, die Suche nach Sensationen (\u201eBuzz-Journalismus\u201c), den Dilettantismus der journalistischen Arbeit und die Wahrnehmung des Journalismus als ein Gesch\u00e4ft, bei dem Profit vor Qualit\u00e4t steht. Jede Argumentation problematisiert einen anderen Aspekt des Einflusses wirtschaftlicher Faktoren auf journalistische Inhalte und Qualit\u00e4t. Der <strong>dritte<\/strong> Zweig, der in dieser Volkstheorie vorherrscht, insbesondere bei den \u201eRebellen\u201c und \u201erebellischen Enth\u00fcllern\u201c, ist der wahrgenommene <strong>Mangel an Widerspr\u00fcchlichkeit<\/strong> (FT2.3) in der Berichterstattung der traditionellen Medien. Dieser Zweig der Volkstheorie behauptet, dass die Mainstream-Medien es vers\u00e4umen, eine Vielfalt von Perspektiven zu pr\u00e4sentieren, was zu einer Uniformit\u00e4t der Standpunkte f\u00fchrt. Dies steht im Gegensatz zu \u201eParteilichkeit in den Nachrichten ist ein gro\u00dfes Problem\u201c, bei dem jedes Medienunternehmen seine eigene politische Haltung vertritt. Der Zweig \u201emangelnder Widerspruch\u201c gibt Anlass zur Sorge, dass Journalisten ihrer \u00dcberwachungsfunktion nicht gerecht werden, was zu einer homogenen Berichterstattung f\u00fchrt, die oft als konform mit politischer Korrektheit oder moralischem Konformismus empfunden werden. Eine <strong>vierte<\/strong> gro\u00dfe Sorge ist die Rolle des Journalismus bei der <strong>Aufrechterhaltung sozialer Vorurteile<\/strong> (FT2.4). Befragte aus verschiedenen Nutzergruppen weisen darauf hin, dass journalistische Praktiken ungewollt zu sozialen Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten beitragen k\u00f6nnen. Besonders deutlich wird dies bei der Berichterstattung \u00fcber sensible Themen wie rassische oder religi\u00f6se Minderheiten, Migranten, Frauenrechte und Inzestthemen. Der <strong>letzte <\/strong>Zweig der Volkstheorie des \u201eschlechten Journalismus\u201c (FT2.5) besagt, dass der wirtschaftliche Druck Journalisten dazu verleitet, fragmentierte Nachrichten zu produzieren, was dazu f\u00fchrt, dass sie nicht in der Lage sind, komplexe Sachverhalte vollst\u00e4ndig zu erfassen, d. h. eine Art <strong>Boulevardjournalismus<\/strong>. Der Mangel an historischem Ged\u00e4chtnis bei neueren Journalisten wird als ein Faktor angesehen, der zu diesem Problem beitr\u00e4gt, da sie oft nicht den notwendigen Kontext liefern, um aktuelle Ereignisse vollst\u00e4ndig zu verstehen.<\/p>\n<h3>FT3. Politik und B\u00fcrger sind entkoppelt<\/h3>\n<p>Diese Volkstheorie, die vor allem von \u201eloyalen Verbrauchern\u201c und \u201eloyalen Enth\u00fcllern\u201c ge\u00e4u\u00dfert wird, verweist auf die Kommunikationskluft zwischen der Regierung und den Regierten. Manchmal wird angenommen, dass diese Kluft darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, dass Journalisten es nicht schaffen, politische Nachrichten attraktiv und verst\u00e4ndlich zu gestalten, und manchmal werden Politiker daf\u00fcr verantwortlich gemacht, dass sie nicht effektiv mit dem Zielpublikum in Kontakt treten, insbesondere auf den Plattformen der sozialen Medien.<\/p>\n<h3>FT4. Die \u00f6ffentliche Debatte in den sozialen Medien ist gest\u00f6rt<\/h3>\n<p>Die Befragten, die diese Volkstheorie formulieren, bewerten Online-Debatten als entscheidend f\u00fcr die Demokratie, \u00e4u\u00dfern jedoch Bedenken \u00fcber die negativen Auswirkungen von Social-Media-Plattformen auf Entscheidungsprozesse. Die Volkstheorie verweist auf die negativen Auswirkungen von Trollen und b\u00f6swilligen Akteuren, die gef\u00e4lschte Profile verwenden und eine konstruktive Debatte verhindern. Diese Akteure, die sich oft hinter der Anonymit\u00e4t verstecken, verhindern echte Diskussionen und polarisieren Debatten. Die Volkstheorie kritisiert auch die unzureichende Moderation von Inhalten in den sozialen Medien, die zu falschen Darstellungen und zur Verst\u00e4rkung von sozialen Vorurteilen und Diskriminierungen beitr\u00e4gt.<\/p>\n<h3>FT5. Traditionelle Medien sind Teil\/Opfer einer Verschw\u00f6rung, die von finanziellen (und politischen) Eliten angef\u00fchrt wird<\/h3>\n<p>Eine beachtliche Anzahl der Befragten, vor allem \u201erebellische Enth\u00fcller\u201c, sehen die traditionellen Medien als Teil oder Opfer einer Verschw\u00f6rung, die von finanziellen und politischen Eliten angef\u00fchrt wird. Diese Volkstheorie besagt, dass die traditionellen Medien lediglich die von den m\u00e4chtigen Eliten absichtlich verbreiteten Narrative wiedergeben und die \u00f6ffentliche Meinung manipulieren. Sie unterstreicht die Bedeutung eines superkritischen Journalismus, der verborgene Wahrheiten aufdeckt und dem sogenannten \u201eoffiziellen Diskurs\u201c entgegenwirkt. Die Befragten \u00e4u\u00dfern ein Bed\u00fcrfnis nach Medien, die den Status quo in Frage stellen und alternative Standpunkte pr\u00e4sentieren, wobei sie sich h\u00e4ufig an nicht-traditionelle Medienquellen wenden, um Informationen zu erhalten, die den Mainstream-Erz\u00e4hlungen widersprechen. Ein <strong>erster<\/strong> Zweig dieser Volkstheorie (F5.1) argumentiert, <strong>dass finanzielle und politische Eliten die Medien absichtlich so manipulieren, dass sie ihren Interessen dienen. <\/strong>Dieser Zweig gliedert sich in zwei Hauptargumente, von denen das eine besagt, dass \u201eh\u00f6here wirtschaftliche Interessen\u201c das Weltgeschehen und die Berichterstattung in den Medien steuern (\u201edem Geld folgen\u201c), und das andere behauptet, dass Politiker die Medien kontrollieren und zensieren. Ein <strong>zweiter <\/strong>Zweig (FT5.2) geht davon aus, dass die <strong>Medien das Zielpublikum manipulieren<\/strong>, entweder willentlich oder als \u201ePapageien\u201c, die von den Eliten manipuliert werden.<\/p>\n<p>Diese Manipulation dient durch unterschiedliche Mechanismen wie Informationsfilterung, Erzeugung von Angst und Versch\u00e4rfung sozialer Spaltungen der versteckten Absicht der Elite. Das Ergebnis ist eine Bev\u00f6lkerung, die in Unwissenheit gehalten oder von den wirklichen Problemen abgelenkt wird, was zu einem geschw\u00e4chten demokratischen Prozess f\u00fchrt. <strong>Schlie\u00dflich <\/strong>vertreten einige Personen, die diese Volkstheorie teilen, die Auffassung, <strong>dass es Aufgabe der B\u00fcrger ist, die Arbeit der Journalisten zu \u00fcbernehmen<\/strong> (FT5.3), da letztere nicht die Art von \u201eRecherche\u201c oder \u201eUntersuchung\u201c durchf\u00fchren, die sie durchf\u00fchren sollen. Aus dieser Sicht sind es die \u201eVerschw\u00f6rungstheoretiker\u201c, die tats\u00e4chlich eine \u00dcberwachungsfunktion aus\u00fcben.<\/p>\n<h3>FT6. Die Definition der Wahrheit ist politisch<\/h3>\n<p>In dieser Volkstheorie stellen die Befragten die Vorstellung einer objektiven Wahrheit in der \u00f6ffentlichen Debatte in Frage, indem sie darauf hinweisen, dass das, was als wahr oder falsch angesehen wird, weitgehend durch politische \u00dcberzeugung und nicht durch sachliche Richtigkeit bestimmt wird. In einem <strong>ersten<\/strong> Bereich, der vor allem von \u201erebellische Enth\u00fcller\u201c und \u201eRebellen\u201c (FT6.1) vertreten wird, <strong>wird die Wahrheit als relativ und abh\u00e4ngig von der individuellen Perspektive betrachtet<\/strong>. Die Anh\u00e4nger dieser Ansicht betrachten \u201ealternative Medien\u201c oft als gleichwertig mit den Mainstream-Quellen und vertreten die Ansicht, dass beide Seiten jedes Argumentes ihre eigenen Wahrheiten haben. Ein <strong>zweiter <\/strong>Zweig (FT6.2) befasst sich mit der politischen Natur der Wahrheit. Darin wird argumentiert, dass, auch wenn einige Fakten genauer sein m\u00f6gen als andere, <strong>die \u00f6ffentliche Wahrnehmung letztlich mehr von politischen Erz\u00e4hlungen als von faktischer Genauigkeit gepr\u00e4gt wird<\/strong>. Dies f\u00fchrt zu einer Skepsis gegen\u00fcber Versuchen, eine allgemeing\u00fcltige Wahrheit zu etablieren, und zu einer Pr\u00e4ferenz f\u00fcr eine eher inhaltsorientierte Debatte \u00fcber faktische Korrektheit. Ein <strong>dritter<\/strong> Bereich dieser Volkstheorie (FT6.3) schlie\u00dflich betont die Berechtigung unterschiedlicher Sichtweisen in \u00f6ffentlichen Debatten und warnt vor der Vermischung von legitimen Meinungsverschiedenheiten und \u201eFake News\u201c. Die Anh\u00e4nger dieses Zweiges argumentieren, dass <strong>politische Meinungsverschiedenheiten oft f\u00e4lschlicherweise als \u201eFake<\/strong> <strong>News\u201c bezeichnet werden, was einen gesunden demokratischen Diskurs gef\u00e4hrdet<\/strong>. Sie erkennen an, dass es eine faktische Wahrheit gibt, \u00e4u\u00dfern aber ihre Besorgnis \u00fcber die Politisierung der Faktenpr\u00fcfung, bei der Meinungen manchmal als Fakten gewertet werden, was zu einem allzu vereinfachten und polarisierenden Verst\u00e4ndnis komplexer Themen f\u00fchrt.<\/p>\n<h3>FT7. Desinformationen sind eine spezifische Technik der (transnationalen) politischen Kampagnenf\u00fchrung<\/h3>\n<p>Diese Volksttheorie betrachtet Desinformationen als ein strategisches Instrument der politischen Kampagnenf\u00fchrung, das sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene eingesetzt wird. Auf nationaler Ebene wird sie als eine Taktik betrachtet, die vor allem von politischen Extremen, insbesondere der extremen Rechten, eingesetzt wird. Auf internationaler Ebene werden Desinformationen als eine weit verbreitete Technik dargestellt, die von Staaten (wie Russland und China) zur politischen Destabilisierung oder Imageverbesserung eingesetzt wird. Aus dieser Perspektive werden Desinformationen auch als ein globalisiertes Gesch\u00e4ft betrachtet, das verschiedenen politischen Akteuren und Ideologien dient.<\/p>\n<h3>FT8. Wir haben wichtigere Probleme als \u201eFake News\u201c<\/h3>\n<p>Diese Volkstheorie spielt die Bedeutung von Desinformationen\/Fehlinformationen herunter und betrachtet sie entweder als <strong>zeitloses Thema<\/strong> (FT8.1), als ein \u00fcberbetontes Ph\u00e4nomen, das <strong>nur \u201eVerschw\u00f6rungstheoretiker\u201c betrifft<\/strong> (FT8.2), oder <strong>als einen rhetorisch<\/strong> falsch oder <strong>zu stark genutzten Begriff<\/strong> (FT8.3).<\/p>\n<h3>FT9. Infodemokratische St\u00f6rungen sind ein Problem des Zielpublikums<\/h3>\n<p>Schlie\u00dflich macht diese Volkstheorie das Zielpublikum und nicht die Medien oder digitalen Plattformen f\u00fcr die Desinformationen bzw. Fehlinformationen verantwortlich. Sie umfasst mehrere Zweige. <strong>Erstens<\/strong> betonen einige Befragte die vermeintlich <strong>universellen soziopsychologischen Faktoren<\/strong> (FT9.1), die darauf hindeuten, dass jeder aufgrund universeller menschlicher Eigenschaften wie Voreingenommenheit oder mangelnder Medienkompetenz anf\u00e4llig f\u00fcr Desinformationen\/Fehlinformationen ist. <strong>Zweitens<\/strong> konzentrieren sich andere Befragte auf die eher soziologischen Faktoren der Desinformationen\/Fehlinformationen und geben an, dass <strong>bestimmte Gruppen<\/strong> (wie \u00e4ltere Menschen oder politisch Extreme) anf\u00e4lliger sind als andere (FT9.2). <strong>Drittens <\/strong>beschreiben einige unserer luxemburgischen Befragten <strong>die einzigartige Informationskultur ihres Landes<\/strong> und deren Einfluss auf ihre Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Desinformationen\/Fehlinformationen, entweder positiv oder negativ (FT9.3). <strong>Schlie\u00dflich<\/strong> formulieren mehrere Befragte eine Volkstheorie des \u201eDrittpersoneneffekts\u201c (FT9.4), nach der sie andere als anf\u00e4lliger f\u00fcr Desinformationen\/Fehlinformationen ansehen als sich selbst, was auf eine Wahrnehmung hinweist, dass Desinformationen\/Fehlinformationen ein Problem f\u00fcr \u201eandere\u201c sind.<\/p>\n<h2>Schlussfolgerung<\/h2>\n<p>Auf der Grundlage des Konzepts der \u201eVolkstheorien\u201c bietet diese Studie eine erweiterte und eingehende Untersuchung dar\u00fcber, wie das Zielpublikum in Belgien und Luxemburg das Ph\u00e4nomen der Desinformationen\/Fehlinformationen und seine Beziehung zu Politik und Demokratie wahrnimmt. Durch die Auseinandersetzung mit einer Vielzahl von Sichtweisen und Auffassungen, die die Menschen von Informationen und demokratischen St\u00f6rungen haben, geht die Studie \u00fcber die bestehenden Typen von Volkstheorien des Zielpublikums hinaus und tr\u00e4gt so dazu bei, die Untersuchung von Desinformationen\/Fehlinformationen an der Schnittstelle von Journalismus- und Zielpublikumsforschung zu unterst\u00fctzen. Diese Forschung liefert neue Erkenntnisse, die dazu beitragen, \u00fcber die g\u00e4ngigen Strategien zur Eind\u00e4mmung von Desinformationen\/Fehlinformationen, wie z. B. Faktenchecks und Initiativen zur F\u00f6rderung der Medienkompetenz, nachzudenken.<\/p>\n<p><strong>Erstens <\/strong>unterstreicht diese Studie die Komplexit\u00e4t des \u00f6ffentlichen Verst\u00e4ndnisses von Desinformationen\/Fehlinformationen. Die Vielfalt der in dieser Studie aufgedeckten Volkstheorien unterstreicht die<strong> Notwendigkeit, dass Ma\u00dfnahmen gegen Desinformationen\/Fehlinformationen stets flexibel sein m\u00fcssen und auf die verschiedenen Sichtweisen der Zielgruppen eingehen m\u00fcssen. <\/strong>Ein Einheitsansatz ist angesichts der vielf\u00e4ltigen und manchmal widerspr\u00fcchlichen Natur dieser Volkstheorien wahrscheinlich nicht zielf\u00fchrend. Diese Einsicht ist f\u00fcr Praktiker in den Bereichen Journalismus, Fakten\u00fcberpr\u00fcfung und Medienkompetenz von entscheidender Bedeutung, da sie einen nuancierteren und ma\u00dfgeschneiderten Ansatz f\u00fcr den Umgang mit Fehlinformationen und Desinformationen erfordert.<\/p>\n<p><strong>Zweitens<\/strong> zeigt die Studie <strong>eine erhebliche Wissensl\u00fccke in der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber das Zusammenspiel zwischen Medienorganisationen, politischen Institutionen und wirtschaftlichen Akteuren.<\/strong> Diese L\u00fccke weist auf einen potenziellen Bereich f\u00fcr Medienkompetenzinitiativen hin, die ihren Fokus erweitern und dem Publikum ein umfassenderes Verst\u00e4ndnis des Medien\u00f6kosystems vermitteln k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Drittens<\/strong> unterstreicht die Studie die Herausforderung, <strong>einen kritischen Ansatz gegen\u00fcber Medien und Nachrichten zu f\u00f6rdern<\/strong>, <strong>ohne unbeabsichtigt Misstrauen in professionelle Nachrichtenmedien zu sch\u00fcren<\/strong>, die f\u00fcr eine gesunde Demokratie unerl\u00e4sslich sind. Dies w\u00fcrde unter anderem bedeuten, dass man sich ausdr\u00fccklich mit komplexen erkenntnistheoretischen Begriffen und Fragen wie \u201eWissen\u201c, \u201eObjektivit\u00e4t\u201c, \u201eUnparteilichkeit\u201c, \u201eNeutralit\u00e4t\u201c, \u201eMeinung\u201c, \u201eForschung\u201c usw. auseinandersetzt. Unsere Analyse legt nahe, dass Ans\u00e4tze zu Desinformationen\/Fehlinformationen, die sich zu sehr auf die \u00dcberpr\u00fcfung und Korrektur von \u201eFakten\u201c beschr\u00e4nken, wahrscheinlich als vereinfachend oder sogar manipulativ wahrgenommen werden.<\/p>\n<p><strong>Schlie\u00dflich<\/strong> deuten die Ergebnisse der Studie darauf hin, dass Desinformationen\/Fehlinformationen als Symptome f\u00fcr umfassendere gesellschaftliche Probleme betrachtet werden sollten, insbesondere f\u00fcr die derzeitigen wirtschaftlichen Zusammenh\u00e4nge und den derzeitigen Zustand der Demokratie. Die meisten Kritiker der Volkstheorien fordern mehr demokratisches Engagement, Rechenschaftspflicht und Transparenz, <strong>was auf einen weit verbreiteten Wunsch nach einem partizipativeren und inklusiveren demokratischen Prozess<\/strong> hindeutet, der in den Initiativen zur Eind\u00e4mmung von Desinformationen\/Fehlinformationen besser ber\u00fccksichtigt werden sollte.<\/p>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass diese Studie nicht nur unser Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber bereichert, wie das Zielpublikum die Begriffe Fehlinformation und Desinformation begreift und damit umgeht, sondern auch wertvolle Erkenntnisse f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Forschung und Praxis liefert. Der nuancierte Ansatz der Studie, der sich auf die Vielfalt der Volkstheorien konzentriert, ist ein \u00fcberzeugendes Argument f\u00fcr individuellere und reaktionsfreudigere Strategien zur Eind\u00e4mmung von Desinformationen und Fehlinformationen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Wiard, Victor ; Patriarche, Geoffroy ; Dufrasne, Marie ; Rasquinet, Olivier. Folk theories of info-democratic disorders: preliminary results from an ongoing qualitative audience study in Belgium and Luxembourg. (2022) 57 + v pages. <a href=\"http:\/\/hdl.handle.net\/2078.3\/266130\">http:\/\/hdl.handle.net\/2078.3\/266130<\/a><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>PDF-Version\u00a0<a href=\"https:\/\/belux-edmo.s3-accelerate.amazonaws.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Exec_summary_D3_2_4-DE.pdf\">hier<\/a>\u00a0herunterladen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EDMO BELUX ist das belgische und luxemburgische Zentrum f\u00fcr Forschung \u00fcber digitale Medien und Desinformationen.<\/strong><\/p>\n<p>Das Zentrum f\u00fchrt ein erfahrenes und umfangreiches Netzwerk von Faktenpr\u00fcfern, Medien, Desinformationsanalysten, Organisationen f\u00fcr Medienkompetenz und Wissenschaftlern zusammen, um aufkommende sch\u00e4dliche Desinformationskampagnen aufzusp\u00fcren, zu analysieren und aufzudecken. Durch Schnellwarnungen im Netzwerk erreichen Fakten\u00fcberpr\u00fcfungen und investigative Berichte die ersten Ansprechpartner f\u00fcr Desinformation (Medien, Zivilgesellschaft, Regierung), um die Auswirkungen von Desinformationskampagnen zu reduzieren. Dar\u00fcber hinaus sch\u00e4rft EDMO BELUX durch Medienkompetenzkampagnen das Bewusstsein und st\u00e4rkt die Bereitschaft von B\u00fcrgern und Medien, Desinformationen zu bek\u00e4mpfen. Au\u00dferdem bindet das Zentrum seine Desinformations\u00fcberwachung, -analyse und -sensibilisierung in einen multidisziplin\u00e4ren Forschungsrahmen \u00fcber die Auswirkungen von Desinformationen und Plattformreaktionen auf demokratische Prozesse ein.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Einleitung Diese Zusammenfassung umrei\u00dft die Hauptaspekte des EDMO BELUX-Forschungsberichtes D3.2.4, der eine Fortsetzung von D3.2.2 (Wiard et al., 2022[1])&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":21,"featured_media":315014,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[233],"tags":[],"class_list":{"0":"post-314984","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-studien"},"acf":{"type":"Closed Event","location":"","start_date":"","start_date_event_begins_at":"","start_date_event_ends_at":"","end_date":"","end_date_event_begins_at":"","end_date_event_ends_at":"","organizer":"","show_metatags":false,"id":"","authors":"","organization":"","featured_image_copyright":"","text_copyright":"","source":"","fact_checker":"https:\/\/belux.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/afp_logo.png","fact_checker_logo_image":false},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.0 - 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