Anhänger von Verschwörungserzählungen sind überzeugt, dass die Medien ihnen die Wahrheit verschweigen. Davon lassen sie sich nicht abbringen. Auch nicht durch einen Blick in die Medien.
USA
Regelmäßig taucht die Behauptung auf, der «Black Friday» habe etwas mit dem Schicksal amerikanischer Sklaven zu tun. Das ist falsch. Auch in diesem Jahr.
Hat der ukrainische Präsident die Mittel, teure Immobilien im Ausland zu kaufen, während sein Land ums Überleben kämpft? Dieses Narrativ ist falsch, zirkuliert jedoch weiter in sozialen Netzwerken.
Katastrophale Ereignisse wie die jüngsten Überschwemmungen in Texas erhalten viel Aufmerksamkeit in sozialen Netzwerken. Manche Nutzer wollen davon profitieren, indem sie falsche Bilder verbreiten.
Wenn schon das Bild gefälscht ist, nährt dies Zweifel an der ganzen Geschichte. Tatsächlich gibt es für die behauptete Entsendung von 100 US-Buchprüfern nach Kiew keine aktuellen Belege.
Bei großen Ereignissen wie der aktuellen Protestwelle in den USA überschwemmen Bilder das Internet. Manche haben mit den Geschehnissen zu tun, andere nicht – so wie in diesem Fall.
Was geschieht mit den Hilfsgeldern für die Ukraine? Seit dem russischen Einmarsch in das Land ranken sich Gerüchte um diese Frage. Oft erweisen sie sich als unbegründet oder gar frei erfunden.
Wenn es um die Ukraine geht, vermischen sich in sozialen Netzwerken häufig Fantasie und Wirklichkeit. Das zeigt sich aktuell an der Behauptung, der ukrainische Präsident solle abgesetzt werden.
In den USA gibt es angeblich Millionen von Rentenempfängern, die in Wirklichkeit schon lange tot sind. Ist das der große Betrug, von dem Elon Musk spricht? Nein, die Sache liegt völlig anders.